Additive Fertigung - 3D-Druck


Value Added Design . . . .  den Mehrwert Ihrer Produkte erschliessen ! 

  . . . möchten Sie für ihre Konstruktionsteile einen echten Mehrwert erschließen ?   

  . . . möchten Sie innovative Fertigungsprozesse für die Entwicklung Ihrer Produkte mit einbeziehen ?

  . . . möchten Sie bei dynamisch hochbelasteten Teilen Masse reduzieren ?

 . . . möchten Sie Montageaufwand reduzieren durch Reduzierung von Einzelzeilen ?

 . . . möchten Sie mehr Funktionalität in Ihre Teile einbringen ?

  . . . möchten Sie Ihre Fluidtechnik-Teile optimieren ?

  . . . möchten Sie schneller Teile verfügbar haben ?

  . . . möchten Sie schnell ein Teil für den Versuch oder eine Präsentation verfügbar haben ?

  . . . möchten Sie schnell ein exotisches Ersatzteil verfügbar haben ?

  . . . möchten Sie Bestände reduzieren ?

  . . . möchten Sie Ihren Kunden Individualität bieten ?

 . . .  möchten Sie Zuhause konstruieren und auf einem anderen Kontinent praktisch "Vor Ort" drucken lassen ?

 . . .  möchten Sie Ihre Konstrukteure für die Prozesse der Additiven Fertigung sensibilisieren ? 


 

Ein auf der Basis konventioneller Prozesse (Bohren, Drehen, Fräsen, Gießen, Schmieden . . .) konstruiertes Teil eignet sich überwiegend nur bedingt für die Herstellung in einem 3D-Druckverfahren. Existierende Konstruktionen können evaluiert und entsprechend angepasst werden.  Hier ist die Wirtschaftlichkeit zu prüfen. In manchen Fällen ist dieser Weg gerade deshalb interessant, weil ein bisher konventionell hergestelltes Teil prozessbedingt eine zu lange Beschaffungszeit haben kann. Dies kommt besonders dann zum Tragen, wenn der Stillstand einer Anlage mit allen verfügbaren Möglichkeiten für eine Schadensbegrenzung kurz gehalten werden muss. Spätestens Ihr Kunde wird Ihnen danken.

Bei Neuentwicklungen können bereits von der ersten Idee beginnend alle Bedingungen mit berücksichtigt werden für einen optimalen Prozessablauf. Damit kommen Wirtschaftlichkeit und Funktionalität optimal zur Geltung. Die in den meisten Fällen erforderliche Nachbearbeitung besonders an Funktionsflächen kann auf das Wesentliche beschränkt werden. Eine thermische Spannungsreduzierung sowie abschliessendes Strahlen oder Gleitschleifen ist generell zu empfehlen.

Jederzeit hohe Flexibilität,  da nach Abschluss der Konstruktion die Daten kurzfristig noch geändert werden können. Besonders der zeit- und kostenintensive Modellbau bei Gußkonstruktionen bleibt erspart. Wieviele kundenspezifische Varianten können Sie damit pflegen ?

Für den Prototypenbau ist das ein interessanter Weg, schnell ein funktionsfähiges Musterteil mit komplizierten Geometrien verfügbar zu haben.

Oft ist es so, dass eine wirtschaftlich optimale Lösung aus einer Symbiose konventioneller und additiver Prozesse bestehen kann. Genial ist die Gestaltung von Hybridteilen speziell im Metallbereich. Dabei wird ein geometrisch einfaches Teil, welches konventionell hergestellt wird, kombiniert mit einem additiv gefertigten Teil, welches direkt auf der vorgesehenen Fläche aufgebaut wird.

Reverse engineering ist ein Thema für Teile, welche am Markt nicht mehr beschaffbar sind und keine digitalen Konstruktionsdaten verfügbar sind. Durch Einscannen und geschickter Nachbearbeitung kann über einen 3D-Druck das Betreiben einer wichtigen alten Einrichtung in kurzer Zeit wieder sichergestellt werden.

Stellen Sie sich vor, aus welchen Nöten Sie einem Kunden tausende Km entfernt helfen können indem Sie das Teil konstruieren und die zum Druck aufbereiteten Daten an einen lokalen Drucker beim Kunden schicken. Mit etwas Nachbearbeitung kann das Teil sofort eingebaut werden.